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    Ihr Weg zu einem neuen Zuhause

    Holzhaus Luisa

    Modernes Holzhaus mit Aufzug vom Keller bis unters Dach

    Ein helles, lichtdurchflutetes Haus mit moderner Architektur wünschten sich Dagmar und Norbert Schmitz. Für ihn musste es außerdem ein massives Holzhaus von Fullwood Wohnblockhaus sein, da er für die Massivholzhäuser des Holzhaus Spezialisten schon seit Jahren schwärmte. Auch Dagmar Schmitz konnte sich schnell mit dem Gedanken, in einem wohngesunden Holzhaus zu wohnen, anfreunden, nachdem sie ein Musterhaus von Fullwood besucht hatte. So war die Entscheidung getroffen und die detaillierte Hausplanung konnte auf das bereits vorhandene Grundstück mit altem Baumbestand abgestimmt werden.
    „Wir haben uns einige Häuser von Fullwood angesehen, um uns inspirieren zu lassen. Dann begannen wir selbst zu entwerfen und zu zeichnen. Das war ein Prozess, in dem wir immer wieder Änderungen an unseren Entwürfen vornahmen, um ein für uns optimales Ergebnis zu erlangen.“, erzählt die Eigentümerin von Holzhaus „Luisa“. „Unsere Vorstellungen und Ansprüche wurden in dieser planerischen Phase immer konkreter, bis wir dann unser Traumhaus auf Papier gebracht hatten. Fullwood hat uns dabei professionelle Tipps gegeben und vernünftige Vorschläge gemacht, ohne uns irgendetwas auszureden, was uns wichtig war.“, ergänzt der Hausherr. Er und seine Frau hatten sogar ein Modell gebaut und es aufs Grundstück gestellt, um sich den Lichteinfall besser vorstellen zu können.

    Hohe Anforderungen ans Holzhaus

    Dagmar und Norbert Schmitz haben ihre Wünsche und Anforderungen an ihr Zuhause wohlüberlegt, genau formuliert und nichts dem Zufall überlassen. Ausgehend von einem komplett barrierefreien und rollstuhlgerechten Holzhaus mit Keller und Aufzug, setzten sie folgende Prioritäten: viel natürliches Licht, moderne Architektur und Innenarchitektur, helle Raumgestaltung sowie horizontale wie vertikale Offenheit im Wohnbereich. Sowohl der Aufzug als auch die Haustreppe durften von außen nicht sichtbar sein und das Treppenhaus zudem vom Wohnbereich nicht einsehbar. Außerdem sollte sich das Gebäude und seine Außenanlage harmonisch ins Landschaftsbild der gepflegten Siedlung in grüner Naherholungslage einfügen. „Das helle Kiefernholz unserer Hauswände passt wunderbar in die parkähnliche Umgebung am See. Zu den in Schwedenrot gestrichenen Elementen an Wohnhaus und Zaun riet uns ein befreundeter Künstler, damit es hier im grauen Winter nicht trist wird.“, erklärt die Dame des Hauses die expressionistischen Farbtupfer an der ansonsten dezent gehaltenen Gesamterscheinung. „Die Hanglage war eigentlich die größte Herausforderung für die Realisierung all unserer Wünsche und Ansprüche.“, meint Norbert Schmitz. Tatsächlich wurde das eineinhalbstöckige Holzgebäude um den Keller und den Aufzug herum gebaut, und die exakten Raummaße sowie die räumliche Einteilung richteten sich nach den vorhandenen Möbeln. Die genaue Position der einzelnen Bereiche und Räume wurde abgestimmt auf Himmelsrichtungen und Lichteinfall. Ein Beispiel: Der Vorratsraum, welcher an die offene Küche angeschlossen ist, liegt an der Nordseite, sodass es darin immer kühl ist. Er besitzt einen eigenen Ausgang zum Garten, wo sich einmal ums Eck die Mülltonnen verstecken und man in wenigen Schritten am Carport ist. Passend zum Wohnhaus baute das Ehepaar ein eingeschossiges Nebengebäude mit Fullwood. Dort sind eine große Garage und ein ruhiger Hobbyraum/Werkstatt untergebracht.

    Holzhaus mit besonders hellen Blockwänden plus vielen glatten Flächen

    „Wir wollten keinen Sichtdachstuhl, sondern glatte, hell gestrichene Dachschrägen und eine dicke Dachisolierung. Nur die Firstpfette sollte sichtbar sein.“, so die Hausherrin. Das Konzept setzt sich in den hell gestrichenen, glatten Trennwänden fort, welche die leicht aufgehellten Kiefernwände ergänzen. Auf diese wurde ein UV-Schutz gegen das natürliche Nachdunkeln des Holzes aufgetragen, der zusätzlich zwei Prozent weiße Pigmente besitzt, während die tragenden Blockwände außen eine sehr helle Lasur in der Farbe „Kieselgrau“ erhielten. Die dunkelgrauen Fensterrahmen passen farblich sehr gut dazu, genau wie die anthrazitfarbene Dacheindeckung. Im gesamten Erdgeschoss wurden einheitlich sehr helle, große Fliesenquadrate verlegt, die schick und leicht zu pflegen sind. Ins Dachgeschoss führt eine moderne Stahltreppe mit offenen Eichenholztritten. Das Holz setzt sich oben als fußwarmes Dielenparkett fort, lediglich im Bad ist der Boden wie im Erdgeschoss gefliest. „Wir haben überall Fußbodenheizung, sogar im Keller. Damit können wir nicht nur heizen, sondern auch kühlen.“, sagt der Hausherr. Möglich macht das regenerative Energie in Form von Erdwärme, die mit drei Bohrungen in einer Tiefe von 80 Metern gefördert wird. Im offenen Wohnbereich ergänzt ein dekorativer, runder Kaminofen aus lackiertem Beton die Fußbodenheizung. PV-Module auf der Garage produzieren grünen Strom, eine E-Ladestation fürs Auto ist in der Planung. Holzhaus „Luisa“ ist also nicht nur nachhaltig in ökologischer Bauweise gebaut, sondern wird auch nachhaltig mit erneuerbaren Energien betrieben.
    Das Massivholzgebäude besitzt einige Vor- und Rücksprünge, von denen besonders der eingeschossige, rot gestrichene Kubus ins Auge springt. Auf seinem Flachdach befindet sich eine große Dachterrasse mit einer unsichtbaren Brüstung aus Klarglasplatten. Rundum brechen teils bodentiefe Fenster die Holzfassade auf und lassen reichlich natürliches Licht hinein. Auch von oben wird das Hausinnere mit Tageslicht geflutet, denn in den Dachschrägen befinden sich weitere Fensterquadrate. Jalousien spenden bei Bedarf Schatten, die Steuerung erfolgt via App – auch zum Fensteröffnen. Smart wird auch die Heizung am PC gesteuert.
    Etwa zwei Drittel des Erdgeschosses werden von einem offenen Wohn-/Ess-/Kochbereich eingenommen, der fließend aus der Eingangsdiele entspringt. Von der Diele geht es rechts zuerst in ein Badezimmer und dann zum Aufzug, sowie links hinauf ins Dachgeschoss. Weiter geradeaus befindet sich rechts ein Arbeitszimmer via-à-vis des Essbereichs. Von dort ist man gleich im Wohnzimmer (im Kubus) und wieder rechts in der Küche, der sich besagter Vorratsraum anschließt. Über dem Esstisch befindet sich ein hoher Luftraum bis zu den Dachschrägen und zum First, sodass ungehindert natürliches Licht durch die Dachfenster bis nach unten einfallen kann. Auch die Galerie im Dachgeschoss profitiert von den Fenstern in der Schräge. Sie führt in ein weiters Badezimmer, zu zwei Schlafzimmern und auf die Dachterrasse.
    Sein Traumhaus hat Norbert Schmitz unter der Regie und Vorarbeit eines Richtmeisters von Fullwood mit aufgestellt, unterstützt von seinem Bruder und weiteren Helfern. „Die fertigen Wände, Decken- und Dachstuhlelemente kamen passgenau vorgefertigt aus dem Fullwood-Werk. Nachdem der Rohbau fertig war, verließ uns der Richtmeister und wir engagierten örtliche Handwerksfirmen für den Innenausbau.“, sagt er. Seine Frau und er sind froh, dass alles so gut geklappt hat und Holzhaus „Luisa“ voll und ganz ihren Vorstellungen entspricht.

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