Moderner Holzhaus-Bungalow in L-Form
„Die Optik und die gemütliche Wohnatmosphäre von Holzhäusern gefielen mir schon immer! Außerdem beeindruckt mich die Langlebigkeit von Berghütten im klimatisch rauen Alpenraum. Überhaupt liebe ich Holz und arbeite auch sehr gerne damit!“, schwärmt Andreas Geißler. Tatsächlich kommt er aus dem Schwärmen nicht heraus: „Neben der natürlichen Ästhetik eines echten Holzhauses ist auch das Wohnklima darin einzigartig – zumindest in meinem schadstofffreien Holzhaus von Fullwood! Der gesundheitliche Aspekt war mir bei der Entscheidung, ein Holzblockhaus zu bauen, ebenfalls wichtig.“ Für ihn ging es nur um die Frage, ob es ein Rundstammhaus oder ein aus Blockbohlen gebautes Haus sein sollte. Am Ende war ihm ein Naturstammhaus zu rustikal und dessen Setzungsverhalten sowie der aufwändigere Innenausbau an die Außenwände lästig.
Einfach nur wohlfühlen im Holzhaus – zu jeder Jahreszeit
„Ich fühle mich rundum wohl in meinem Holzhaus und möchte in keinem anderen Haus mehr wohnen! Das Wohnklima ist zu allen Jahreszeiten super angenehm: Im Sommer schließe ich alle Fenster und lasse die Jalousien herunter. So komme ich abends in ein kühles Haus, das mich außerdem noch frisch duftend empfängt – von abgestandener Luft keine Spur. Im Winter spürt man drinnen überall eine wohlige Behaglichkeit, trotz sehr geringem Heizenergieverbrauch.“, betont Andreas Geißler. Auch für seinen Haushersteller ist er voll des Lobes und hebt die hohe Qualität von dessen Holzhäusern sowie die reibungslose Bauphase hervor: „Für zwei kleine Probleme wurden sofort super Lösungen von den Fullwood-Mitarbeitern gefunden – die leben das Produkt einfach, das merkt man sofort!“
Begeistert ist der Eigentümer von Holzhaus „an der Romantischen Straße“ auch von der komplett individuell auf jeden Bauherrn abgestimmten Hausplanung bei Fullwood. In seinem Fall war es sogar so, dass er mit einem fertig ausgearbeiteten Plan zu seinem Hausberater kam und der firmeninterne Architekt diesen dann – bis auf ein paar kleinere Änderungen – genauso übernehmen konnte. Oberste Priorität hatten dabei das Wohnen auf einer Ebene, ein L-förmiger Hausgrundriss für getrennte Bereiche sowie ein offenes Wohnkonzept mit möglichst viel Helligkeit und natürlichem Licht. „Es ist alles genauso geworden, wie ich es mir gewünscht und vorgestellt habe. Für mich ist mein Haus perfekt!“, sagt Andreas.
Von der freistehenden Doppelgarage kommend, betritt man das eingeschossige Gebäude an der Nordseite und gelangt in eine Diele mit Garderobe. Rechts geht es zum Hauswirtschafts- und Technikraum, geradeaus trifft man, wie bei einer T-Kreuzung, auf den Flur. Folgt man diesem nach links, gelangt man in den Kinder-/Gästetrakt mit drei Schlafzimmern und einer Gäste-Dusche/WC. Am Flurende der gegenüberliegenden Seite geht es ins Badezimmer und ins Schlafzimmer mit angeschlossener Ankleide. Der Flur öffnet sich außerdem zum weitläufigen, offenen Wohnbereich, der aus der Vogelperspektive einem eckigen S gleicht: Hier gleiten Küche, Esszimmer und Wohn-/Musikzimmer ineinander über. Zwischen Esstisch und Sofalandschaft befindet sich überdies der Zugang ins Arbeitszimmer. Der lichtdurchflutete Wohnbereich erstreckt sich nicht nur innerhalb des Holzhauses, sondern setzt sich nach draußen auf eine großzügige Sonnenterrasse fort. Da sich diese im rechten Winkel der beiden Schenkel des L befindet, ist man dort vor Blicken und Wind geschützt. Zwei der Schlafzimmer haben direkte Zugänge hierher.
Anstrengend, aber gut machbar: Sein Holzhaus selber bauen
Ein Grundstück hatte Andreas Geißler schon, nun fehlte nur noch das Traumhaus aus Massivholz. Da er öfter an einem Fullwood-Musterhaus vorbeifuhr, lag es nahe, dort mal anzuhalten und hereinzuschauen – der erste Kontakt war somit gemacht, und wo das endete, sehen und lesen Sie jetzt hier. Ebenfalls naheliegend war für Andreas, dass er sein Heim mit möglichst viel Eigenleistung und mithilfe seiner Familie bauen würde. „Durch den landwirtschaftlichen Betrieb meines Bruders waren wir bereits bauerprobt und die benötigten Fahrzeuge und Maschinen (Bagger, Radlader, Traktor, Erdmulde, etc.) waren ebenfalls vorhanden.“ Von den Kanalarbeiten bis zur Bodenplatte erledigte der Hausherr zusammen mit Vater, Onkel und Bruder sowie einem einzigen Bauarbeiter alles selbst. Dann wurde das Holzhaus in wenigen, fertigen Wandelementen und passend zugeschnittenen Dachstuhl- und Deckenteilen zusammen mit sämtlichem benötigtem Material geliefert. Unter der Anleitung und Vorarbeit des Fullwood-Richtmeisters stellten Andreas und seine zahlreichen Bauhelfer aus Familie und Freundeskreis das Holzhaus „an der Romantischen Straße“ in kurzer Zeit auf: „Anstrengend war es, aber dank der vielen Helfer und der optimalen Organisation des Richtmeisters, hat alles bestens funktioniert. Der Rohbau stand schon nach acht Arbeitstagen fertig da, inklusive zugedecktem Dach und eingebauten Fenstern. Sogar ein paar Ständer für die Innenwände waren da schon gesetzt!“, berichtet der Hauseigentümer stolz. Den gesamten Innenausbau machte Andreas mit seinem Vater, seinem Bruder und anderen Verwandten sowie Freunden selbst. Während der ganzen Bau- und Ausbauzeit versorgte seine Mutter alle Helfer mit Verpflegung und Kaffee satt.
Damit das natürliche Kiefernholz außen wie innen schön hell bleibt, strich Andreas Geißler es außen im aufhellenden Farbton „Fichte“ und innen mit UV-Schutz gegen Nachdunkeln: „Mir persönlich gefällt es so hell und farblos am besten und ich kann nach nunmehr sieben Jahren bestätigen, dass das Holz unverändert so bleibt.“
Beheizt wird Holzhaus „an der Romantischen Straße“ via Fußbodenheizung mit der Wärme aus einer Holzhackschnitzelheizung, die das gesamte Dorf gemeinschaftlich betreibt. Eine große Regenwasserzisterne versorgt den Garten bei Trockenheit und eine PV-Anlage mit Batteriespeicher wurde zwischenzeitlich auch noch auf dem Satteldach montiert.


























