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    Ihr Weg zu einem neuen Zuhause

    Holzhaus Olper Hügelland

    Ein Holzhaus voller Leben und Wärme

    „Bevor wir das Fullwood Musterhaus in Lohmar besuchten, waren wir bereits durch drei Fertighausaustellungen getingelt. Als wir dann nach der Musterhausbesichtigung bei Fullwood vom Hof fuhren, hatten wir beide Tränen der Ergriffenheit in den Augen!“, erzählt Eva Hansen. Sie und ihr Mann Tim waren sich sofort einig und heilfroh, dass ihre Bedenken hinsichtlich der Baukosten zerschlagen werden konnten: „Aufgrund der Erfahrungen in den Musterhausparks hatten wir Angst, dass ein Holzhaus, das genau unseren Vorstellungen entspricht, zu teuer für uns sei. Fullwood hat uns eine Richtmeistermontage mit viel Eigenleistung angeboten und außerdem alles drangesetzt, unsere Wünsche zu erfüllen.“, sagt Tim Hansen. In Kontakt mit Holzhäusern waren er und seine Frau bereits in der Verwandtschaft gekommen und von der spürbaren Behaglichkeit, Wärme und der wohnlichen Atmosphäre in einem solchen begeistert. „In unserem Holzhaus war es schon während der Bauphase behaglich!“, lacht die Hausherrin. Sie kann es beurteilen, da sie und ihr Mann samt Familie und Freunden beim Hausbau mitgeholfen haben: „Der Richtmeister von Fullwood war genau eine Woche vor Ort um uns anzuweisen und vorzuarbeiten. Dann war das Haus dicht. Sogar mein 80-jähriger Opa hat mitgeholfen.“ Als ehemaliger Zimmermann fand er die im Werk vorgefertigten Hauswände spannend und lobte auch den Richtmeister. In Woche zwei deckte das Paar mit seinen Helfern das Dach und erledigte im Anschluss den Innenausbau komplett in Eigenregie. „Mit den Gewerken Elektro, Sanitär und Heizung beauftragten wir ortsansässige Fachfirmen, ansonsten konnten wir mit Hilfe unserer Familie und Freude alles selbst machen.“, so der Hausherr stolz. Trotz seiner Höhenangst legte er die Dachsparren selbst. Auch das Timing war für das Lehrer-Ehepaar perfekt, denn Holzhaus „im Olper Hügelland“ wurde am zweiten Tag der großen Schulferien geliefert. Einen einzigen Wermutstropfen gab es: Ausgerechnet beim Dacheindecken war mit 40 Grad Celsius der heißeste Tag des Jahres! Verschieben ging nicht, also behalf man sich mit nassen Tüchern unterm Hut im Nacken. „In der gesamten Bauphase war immer ein Ansprechpartner und Hilfe von Fullwood da!“, betont Eva Hansen.

    Gut durchdachtes und detailliert geplantes Holzhaus für heute und morgen

    Eva und Tim Hansen wussten genau, was sie wollten und wie ihr Holzhaus aussehen sollte. Gemeinsam überlegten sie reiflich, was ihnen wichtig war für ihren Wohnalltag im Hier und Jetzt als Familie, wollten aber auch auf alle Eventualitäten im Alter vorbereitet sein. „Mit Blick aufs Alter, wenn wir nur noch zu zweit sind, wollten wir nicht zu groß bauen und haben außerdem die Möglichkeit geschaffen, bei Bedarf komplett im Erdgeschoss zu wohnen.“, erklärt die Dame des Hauses. Neben einem offenen Gemeinschaftsbereich, in dem gekocht, gegessen, gespielt, gelesen, geklönt und gekuschelt wird, legten die Hauseigentümer Wert auf einen separaten Elterntrakt mit Schlafzimmer, Badezimmer, Sauna und Ankleide. Auch die Kinder bekamen ein eigenes Bad und eigene Zimmer. Des Weiteren war eine überdachte Veranda (vorm Hauseingang) und ein kleiner Wintergarten (im Erker) wichtig, sowie ein Holzofen mit einsehbarer Brennkammer, der platzsparend in den Kamin eingebaut wurde. Da das Holzhaus „im Olper Hügelland“ auf einem Hanggrundstück gebaut wurde, war ein Kellergeschoss obligatorisch. Dort befinden sich eine Doppelgarage, ein Hobbyraum – in dem jetzt das Bett der erwachsenen Tochter steht, die mittlerweile ausgezogen ist -, eine Waschküche und eine Werkstatt. „Wir gehen immer durch den Keller hinauf ins Haus.“, bemerkt Tim Hansen. So lässt es sich auch stets trockenen Fußes zwischen Auto und Wohnen pendeln. Besucher erreichen den Hauseingang über eine Außentreppe und gelangen von dort in einen Flur, der zu einer Gästedusche/WC, ins Arbeitszimmer und in den offenen Wohn-/Ess-/Kochbereich führt. Der Wohnbereich ist L-förmig und besitzt an der Traufseite zu Terrasse und Garten einen eingeschossigen, bodentief verglasten Erker („Wintergarten“). Genau mittig teilt er die südliche Wand in drei Abschnitte, von denen der linke und der rechte gleich lang sind. Den ganzen Tag gelangt reichlich natürliches Licht in den offenen Raum: Die Küche profitiert besonders von der Morgensonne, der Essbereich und der Erker bekommen vom Vormittag bis zum späten Nachmittag direktes Sonnenlicht und die Couchecke besitzt ein großes Fenster nach Süden.
    Vom Flur aus führt eine moderne, offene Eichentreppe entlang einer weißen Wand ins Dachgeschoss. Dank der offenen Tritte wirkt sie leicht statt massiv und ist ein echter Blickfang, wenn man das Haus betritt. Möglich machen das deckenhohe Glasscheiben zwischen Treppenkonstruktion und Flur. Die Treppe endet im Dachgeschoss auf einem kleinen Flur, der genau mittig platziert ist. Von dort geht es in zwei Kinderzimmer, das Kinderbad (zwischen den Kinderzimmern) und in das Schlafzimmer der Eltern. Dieses besitzt eine große Gaube mit bodentiefem Fenster an der Nordseite und die Zugänge zum Eltern-Badezimmer und zur Ankleide. Alle Räume erhalten viel Tageslicht über ihre Fenster und Dachfenster.

    Helles Holzhaus mit traditionellem Baustoff, aber moderner Technik

    Auch an die Holzwände und generell an den Holzanteil in ihrem Komfort-Holzhaus hatten Eva und Tim Hansen konkrete Ansprüche. „Eine möglichst geringe Setzung der Blockwände war uns sehr wichtig! Außerdem wollten wir innen nicht ausschließlich Holzwände. Deshalb haben wir eine Mischbauweise gewählt. Das bedeutet: Im Erdgeschoss sind die Traufwand zum Garten und die Erkerwände sowie im Dachgeschoss die Gaube einschalig, also durch und durch aus massivem Kiefernholz. Ansonsten haben wir die Kombiblockwand von Fullwood verbaut.“ Diese Wandvariante ist an der Innenseite gestalterisch flexibel und besitz eine Kerndämmung – ideal für Bauherren, für die weniger Holz mehr ist. Auf offene Sichtbalkendecken und einen schönen Sichtdachstuhl wollten die Eigentümer von Holzhaus „im Olper Hügelland“ wegen der Atmosphäre auf keinen Fall verzichten. „Damit alles Holz schön hell bleibt, haben wir innen UV-Schutz aufgetragen und außen drei Schichten Anstrich mit geringer weißer Pigmentierung gemacht.“, so Eva. Um die Helligkeit im Holzhaus zu betonen, wählte das Paar innen weiße Fensterrahmen und außen – passend zu den Dachziegeln – anthrazit. Der geradlinige Baukörper mit den glatten Holzwänden und weiß gestrichenem Betonsockel passt sich perfekt in die Nachbarschaft schlichter Neubauten ein. Natürlich sticht es wegen des leuchtenden Holzes hervor! „Als konstruktiven Holzschutz setzt man bei Fullwood auf ausreichend große Dachüberstände, was uns sehr gut gefällt!“, meint Tim.
    Beheizt wird das Gebäude via Fußbodenheizung mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe und große Dachflächen mit PV-Paneelen liefern Sonnenstrom. Ein paar kleine Ergänzungen im Haus stehen noch auf der Liste: In den Kinderzimmern sollen hohe Schlafebenen unterm offenen Dachstuhl eingezogen werden und im Schlafzimmer eine Sitzfensterbank in die Gaube gebaut werden.
    „Das Raumklima in unserem Holzhaus fühlt sich viel gesünder und weniger feucht an als in einem konventionellen Steinhaus. Wir genießen das Wohnen hier sehr!“

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