Blockhaus Tiefes Land

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Offenes Wohnen
im Blockhaus Bungalow

Zur Straßenseite hin präsentiert sich Blockhaus „Tiefes Land“ unauffällig und zurückhaltend: wenige Fenster, viel Holz und selbst für einen Bungalow besonders niedrig wirkend. Auch nach dem Eintreten in die Diele erahnt man das unmittelbar bevorstehende Raumerlebnis noch nicht. Der Aha-Effekt folgt überraschend, sobald man die Milchglas-Türe zum Wohnbereich öffnet: ein weitläufiger, sehr heller Raum, offen bis zum First breitet sich aus. Viel Platz und Tageslicht werden von hellem Kiefernholz und bodentiefen, großen Fensterflächen umschlossen. Tatsächlich handelt es sich um nur einen einzigen Raum, der mit etwa 2,60 m hohen, weißen Ständerbau-Trennwänden in verschiedene Bereiche unterteilt wird. Der Blick auf die imposante, das Walmdach tragende Balkenkonstruktion bleibt frei. Die Lücken zwischen Trennwänden und Dachbalken variieren zwischen etwa 50 cm bis 200 cm am höchsten Punkt, der sich genau in der Hausmitte befindet.

klischee- & barrierefrei

Hausherr Rene hat sein Blockhaus unter der Regie eines Richtmeisters von Fullwood Wohnblockhaus selbst gebaut. „Ich habe zuerst das Grundstück gekauft und mich dann nach Fertighausherstellern umgesehen.“, erzählt der Niederländer. „Nach meinem schweren Motorradunfall 2008 wollte und musste ich ein barrierefreies Haus bauen. Damit habe ich dann auch sofort nach der Reha begonnen.“, fährt er fort. An Holz als Baumaterial hatte er dabei zuerst gar nicht gedacht und stieß zufällig auf einen Bungalow des Blockhaus Spezialisten Fullwood. Rustikal oder verschnörkelt, wie die meisten Menschen sich immer noch ein typisches Blockhaus vorstellen, sollte sein Blockhaus auf keinen Fall sein - ebenso wenig dunkel und eng. „Zu hoch wollte ich den Innenraum nicht haben, das wäre mir zu ungemütlich. Darum beträgt die Dachneigung meines Hauses nur 15 Grad, die absolut unterste Grenze, die ich beim Bauamt durchsetzen konnte.“, berichtet Hausherr Rene. Auf diese Weise hat er einen luftigen Raum mit viel Weite und interessanten Ansichten geschaffen, der Dank des Baustoffs Holz trotzdem Wärme und Geborgenheit verbreitet.

Hell & modern 
im gesamten Innenausbau

Auch den gesamten Innenausbau seines Blockhaus hat der Hausherr selbst erledigt. Lediglich die Elektroinstallationen überließ er lieber einem darauf spezialisierten Fachmann. Große, zum Teil bodentiefe Fenster versorgen alle Bereiche großzügig mit Tageslicht. Weiße Fensterrahmen unterstreichen den modernen und klaren Charakter des Blockhaus und kommunizieren mit den weißen, das Sonnenlicht reflektierenden Trennwänden. Wer an die asiatische Lebensenergie „Chi“ glaubt, spürt diese hier harmonisch fließen. Alle anderen genießen einfach das angenehme Raumgefühl. Nicht zuletzt die massiven Kiefernholzwände tragen zum Wohlgefühl bei, verursachen sie doch nachweislich ein besonders gesundes und angenehmes Raumklima, in dem man sich zudem schon bei niedrigeren Temperaturen wohl fühlt und somit viel Heizenergie spart. Dämpfe aus der offenen Küche oder Dusche sind kein Thema, da die massiven Holzbohlen Feuchtigkeit aufnehmen und bei Bedarf wieder langsam abgeben.

Holz überzeugt als Baustoff

Bei der Möblierung von Haus „Tiefes Land“ hielt sich der Hausherr mit Holz lieber zurück, um nicht ein Zuviel des Guten zu erwirken. Ein Blockhaus würde er aber jederzeit wieder bauen, und dann unbedingt mit Fullwood: deren Qualität und Zuverlässigkeit hat ihn schwer beeindruckt. Seit der Bauphase kommen begeisterte Neugierige zum Blockhaus, um es sich näher anzusehen und um sich zu informieren. Rene stört das nicht, vielmehr ist er stolz auf sein selbst geschaffenes Traumhaus. Unmittelbar an die bodentiefen Fenster der Süd-Ost-Wand grenzt ein Teich voller Kois, die der Hausherr auch bei schlechtem Wetter vom Sofa aus beobachten kann. Schnell kann er von hier hinaus auf die überdachte Terrasse treten und die Finger ins Teichwasser tauchen oder eine Runde um den Teich drehen, um ungebetene Gäste wie Fischreiher zu vertreiben.

Individuell & unkonventionell

Auf konventionelle Raumaufteilungen und Lärmschutz konnte Rene verzichten, da er sein Blockhaus allein mit seiner Lebensgefährtin bewohnt. Es macht also nichts, dass man am Esstisch die Dusche rauschen hören kann oder im Arbeitszimmer den Fernseher des benachbarten Wohnraumes hört. Draußen spiegeln die Terrakotta- roten Tonziegel des Daches Renes Vorliebe für kräftige Farben wieder und sowohl Haustüre als auch Schuppentüre setzen leuchtend grüne Ausrufezeichen. Eine augenzwinkernde Reminiszenz an die ersten Blockhäuser von Fullwood, deren Markenzeichen dunkelgrüne Fenster und Türen waren. Einmal mehr ist ihm auf diese Weise die Verbindung von Klassik und Moderne gelungen.

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