Blockhaus Sonnenblume

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Ein mit Sonnenblumen
umringtes Blockhaus

An Blockhaus „Sonnenblume“ geht niemand einfach vorbei: Unwillkürlich bleibt man beim Passieren stehen, um sich an der Pracht von Blockhaus und Blumen zu erfreuen. Der Bilderbuchanblick wirkt einladend - zu gerne möchte man eintreten. Alles begann in Skandinavien, wo sich Gerd und Daniela in die dort typischen Blockhäuser verliebten. „Der Duft und das Klima eines Blockhauses haben es uns angetan“, erzählt Daniela. Mitten in den Überlegungen über einen zukünftigen Alterswohnsitz besuchte das Paar Bekannte, die in einem Blockhaus von Fullwood leben. Sofort begeistert, besichtigten die Beiden daraufhin ein Muster Blockhaus der Firma und waren sich gleich einig – nur solch ein Blockhaus sollte es sein. Schnell erarbeitete ein Profi der Firma einen Hausentwurf und stimmte sämtliche Details zusammen mit dem Paar nach dessen Wünschen und Bedürfnissen ab.

Quadratisch, praktisch, gut
im Blockhaus vereint

Das Gebäude wirkt durch die massiven Holzwände und den quadratischen Grundriss sehr kompakt. Die zahlreichen großen Fensterflächen lockern das Gesamtbild des Blockhauses jedoch wieder auf. Verstärkt wird dieser Effekt noch durch den auf der Südseite aus dem Quadrat tretenden Vorbau, der bis zum Zwerchgiebel verglast wurde. Das mit roten Tonziegeln gedeckte Satteldach, sowie die im selben rot gestrichenen Fensterrahmen, bringen zusätzlich Bewegung und unterstreichen die warme Ausstrahlung des Blockhauses. Sowohl außen als auch innen wurden die massiven Wände mit einem UV-Schutzanstrich versehen, so dass die helle Naturfarbe des Kiefernholzes erhalten bleibt. Das hat Daniela selbst gemacht, nachdem ihr Mann die im Werk vorgefertigten Hauswände unter der Regie eines Richtmeisters von Fullwood montiert hatte. Dank der Hilfe einiger guter Freunde stand der Blockhaus Baukörper schon nach zwei Tagen harter Arbeit fix und fertig da. Trotz der handwerklichen Unerfahrenheit einiger Helfer klappte der Aufbau von Blockhaus „Sonnenblume“ problemlos, und auch alle weiteren Arbeiten liefen wie am Schnürchen.

Ganz nebenbei
noch Energiesparen

Durch die vielen großen, teils bodentiefen Fenster rundherum fällt den ganzen Tag reichlich Sonnenlicht ins Blockhaus und lässt die Räumlichkeiten hell erstrahlen. Zum Schutz vor zu viel des Guten, sind an der Südseite im Innern Sonnenblenden aus Stoff angebracht, und die dreifach verglasten Fenster halten nicht nur im Winter die Wärme Drinnen sondern auch im Sommer die Hitze Draußen. So unterstützen die Fenster den natürlichen Klimaanlageeffekt der massiven Blockbohlenwände aus dreifach verleimter nordischer Kiefer. Aufgrund der hervorragenden Dämmeigenschaften von massivem Holz ist eine zusätzliche Dämmung überflüssig. Immer herrschen angenehme Temperaturen im Blockhaus, sowohl bei niedrigem Heizenergieverbrauch in eisigen Wintern als auch bei hohen Außentemperaturen im Sommer. Geheizt wird über die Fußbodenheizung mit preiswertem Erdgas, Anschlüsse sind in der Gegend vorhanden, und dem Kaminofen aus Sandstein im Wohnbereich. Eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung tut ihr Übriges.

Klein aber fein,
das Blockhaus-Reich

Dreh- und Angelpunkt bei der Planung von Blockhaus „Sonnenblume“ war die Küche, welche die Hausherren ganz zu Beginn ausgesucht hatten. Da Daniela keinen Spritzschutz an den Wänden wollte, strich sie diese mit transparenter, abwaschbarer Farbe an. Zwei Fenster geben den Blick nach draußen frei auf die Straße und den Eingangsbereich. In der Mitte des kleinen Raumes befindet sich die Kochinsel, davor verdeckt ein Tresen halb die Sicht durch die doppelflügelige satinierte Schiebeglastür, die in den Ess- und Wohnbereich führt. Nur ein paar Schritte trennen die Köchin am Herd von den Gästen am Esstisch, so dass diese gleichzeitig Kochen und Gäste unterhalten kann. Später wird das Chaos in der Küche unsichtbar indem einfach die Tür zugeschoben wird. Eine kleine Speisekammer ist der Küche angegliedert.
Eine geschlossene Treppe ganz aus hellem Buchenholz führt von der Diele ins Obergeschoss. Dort gelangt man ins Gäste- und ins Schlafzimmer sowie in den Hobbyraum von wo aus man auf den Spitzboden klettern kann.

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