Blockhaus Seewil

  • klassisches Blockhaus Seewil von Fullwood Wohnblockhaus aus Massivholz
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Ein Blockhaus
zum Wohlfühlen

„Welches andere Baumaterial als Holz würde besser zu einem Landwirtschaftsbetrieb mit eigenem Wald passen?“, fragten sich Monique und Rudolf Stähli bei den Überlegungen zum Bau ihres Blockhauses. „Holz ist erneuerbar, bindet CO2, hilft beim Klimaschutz und enthält wenig Graue Energie. Außerdem erzeugt es ein gutes, warmes Wohngefühl, da es diffusionsoffen ist und Feuchtigkeit bei Bedarf aufnimmt oder abgibt. Ein Blockhaus dämmt hervorragend, kann ökologisch entsorgt werden und ist einfach sehr ästhetisch.“, zählt Monique begeistert auf.
Genug Platz für acht Personen und viel natürlichen Wohnkomfort bietet Blockhaus „Seewil“ seinen Bewohnern. Die helle Naturschönheit aus massiven, unbehandelten Kiefernholzwänden schmückt sich mit vielen großen, teils bodentiefen Glasflächen und beherrscht das Wechselspiel von Transparenz und Massivität. Ein rechteckiger Wintergarten fügt sich dem rechteckigen Grundriss des Hauptgebäudes an der Süd-West-Ecke an. Heizungsraum, Geräteraum und Carport ergänzen an der Nord-Ost-Ecke das Raumprogramm des Erdgeschosses, welches alleine großzügige 174 m² einnimmt. Im bis zum First offenen Dachgeschoss kommen noch einmal 107 m² hinzu.

Weitläufig & gemütlich

Im offenen Wohnbereich des Blockhaus gehen Diele, Küche, Arbeitszimmer, Wohnzimmer, Esszimmer und Wintergarten auf 121 m² fließend ineinander über und ermöglichen ungehinderte Kommunikation unter den Blockhaus Bewohnern. Auf zwei Terrassen kann auch draußen weiter kommuniziert werden. Aber auch für Ruheinseln und Rückzugsmöglichkeiten ist genug Platz: die Eltern haben sich einen separaten Trakt mit Schlafzimmer, Badezimmer und Handarbeitzimmer im Erdgeschoss eingerichtet, während die fünf Kinder plus ein Auszubildender ihre fünf Zimmern von der Galerie des Obergeschosses aus erreichen. Gäste-WC und Hauswirtschaftsraum komplettieren das Erdgeschoss. Die warmen Farben der sinnlichen Massivholzwände und des Holzbodens lassen das riesige Reich, trotz dessen enormen Ausmaßes, gemütlich wirken und vermitteln Geborgenheit. Die einzelnen Bereiche sind jeweils in sich abgeschlossen und benötigen keine trennenden Raumelemente. Über der Sofaecke öffnet sich ein bis zum First offener Luftraum – es kann also auch nach oben kommuniziert werden.

Hell & modern durch
bodentiefe Fenster

Durch die bodentiefen Fenster im Wintergarten, an der Ostseite und an der nach Süden weisenden Giebelwand des Blockhaus fällt viel Tageslicht herein. Der Giebel wurde bis unters Dach verglast, so dass auch von oben natürliches Licht das Erdgeschoss erreicht. Weiße Fensterrahmen, die außen aus rötlichem Holz sind – passend zur rötlichen Dacheindeckung, unterstreichen den hellen und luftigen Eindruck und korrespondieren mit zeitgemäßer und zeitloser Einrichtung. Man weiß gar nicht, ob man es sich auf den hellen Sofas im Wohnzimmer gemütlich machen soll, oder doch lieber die kuschelige Sofaecke im Wintergarten aufsucht. Mit viel Liebe zum Detail hat Monique alles dekoriert und jede kleinste Ecke des weitläufigen Raumes beseelt. Vom typischen Landhausstiel, den Blockhaus „Seewil“ von außen vermuten lässt, findet man im Hausinnern keine Spur. Mitbringsel aus fernen Ländern und vereinzelte antike Stücke bringen die weite Welt und Erinnerungen ins Haus. Die moderne Küche in ungewöhnlicher Farbe besitzt eine große Koch- und Thekeninsel in ihrer Mitte.

Lebendig & einladend

Nur wenige Schritte sind es von der Küche bis zum Esstisch aus Holz, dessen Länge sich ohne weiteres mit langen Tafeln in Schlössern messen kann. Nicht nur die Familie und der Lehrling sondern auch Gäste können hier speisen. Letztere kommen und bleiben liebend gerne und in großer Zahl, fühlen sie sich doch besonders wohl im Blockhaus „Seewil“. Das liegt freilich nicht nur am Holz, das ein gesundes Wohlfühlklima in Räume zaubert, sondern auch an dem harmonischen Gesamtbild, welches die Hauseigentümer geschaffen haben. Etwa im Zentrum des Erdgeschosses beginnend, führt eine moderne Treppe aus Holz und Edelstahl schwebend ins Dachgeschoss hinauf. Filigran gewährt sie Durchblicke und fungiert als Grenze zwischen Küche+Essen zu Arbeiten+ Wohnen, als auch zwischen Diele zu Wohnbereich. Ein schwarzer Stubenkessel, der mit Scheitholz gefüttert wird, thront unter der Treppe und beheizt nicht nur das gesamte Haus und den Schweinestall, sondern erwärmt auch über einen Wärmetauscher sämtliches Trink- und Heizungswasser. Eine Solaranlage unterstützt das Heizungs- und Brauchwasser-System zusätzlich.

Selbst geplant & gebaut

„Egal, in welchen Häusern wir uns aufhalten: ob Beton, Backstein oder Holzständerhaus – keines kommt an das Wohlfühlklima in unserem Blockhaus heran!“, schwärmt Hausherrin Monique. Die individuelle Planung tätigten sie und Rudolf damals zusammen mit der Hausbaufirma, so dass ein Blockhaus nach Maß entstand, welches genau auf die Bedürfnisse der Großfamilie zugeschnitten ist. Auch beim Bau ihres Blockhaus packte das Ehepaar kräftig mit an, denn die Baufirma bot eine eigenleistungsfreundliche Richtmeistermontage an, bei der Bauherren ihr Haus unter der fachkundigen Regie eines Richtmeisters selbst aufbauen. Das spart Geld und „ gab uns das Gefühl, mit dem Haus zu wachsen.“ Sehr stolz dürfen sie auf ihre erbrachte Leistung sein, die natürlich kein Zuckerschlecken war. Die im Werk vorgefertigten massiven Holzbohlenwände aus besonders widerstandsfähiger und schädlingsresistenter Nordischer Kiefer montierten sie samt Dachstuhl, Fenstern und Türen in nur 12 Tagen; alles klappte problemlos. Beim Innenausbau ließen sie lediglich Sanitär-, Heizungs- und Elektrikerarbeiten von Fachhandwerkern aus der nahen Umgebung ausführen. Jederzeit wieder würden der Meister-Landwirt und die studierte Marketingfachfrau es so machen.

Gut durchdacht 
und voller Charme

Nichts haben Rudolf und Monique Stähli bei der Blockhaus Planung dem Zufall überlassen; die beiden wussten ganz genau, was sie wollen. So hat ihr Traum vom Blockhaus reale Gestalt angenommen. Das Konzept von Gemeinschaftserlebnissen neben Rückzugsorten ging auf und bewährt sich tagtäglich. Auch die Landschaft und das Wetter beeinflussten das Erscheinungsbild des Blockhaus: so bestimmte beispielsweise die Sicht auf Alpen und Jura die Lage der Fenster, durch die gleichzeitig reichlich erwünschte, passive Sonnenenergie eindringt. Ein Schutzanstrich kam den Hausbesitzern nicht aufs Holz, da sie sich eine ganz natürliche, allmähliche Vergrauung wünschen.
Mit dem Blockhaus „Seewil“ hat sich die Familie auf ihrem „Sunnsitehof“ ein kleines Paradies auf Erden geschaffen!

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