Blockhaus Naafblick

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Schneller Weg zum Eigenheim

Eigentlich wollten sich Alexander und Peggy Kolf bis zu 2 Jahre Zeit nehmen um das richtige Eigenheim zur Familiengründung zu finden. Dabei kam Bauen nicht für sie infrage und an ein Massivblockhaus hatten sie überhaupt nicht gedacht. „Wir waren am Anfang unserer Haussuche und hörten von einem fast fertig gebauten Blockhaus, dessen Bauherr einen tödlichen Unfall hatte. Nun sollte das Blockhaus im halbfertigen Zustand verkauft werden.“, berichtet Hausherr Alexander. Kurzerhand fuhr er mit seiner Frau zur Hausbesichtigung, jedoch ohne große Hoffnung sich so ein großes Massivblockhaus überhaupt leisten zu können. „Als wir die Baustelle betraten, gefiel uns gleich das angenehme Raumklima. So ein Gefühl hatten wir noch bei keiner Hausbesichtigung zuvor. Das Grundstück mit dem herrlichen Weitblick war natürlich auch traumhaft.“, ergänzt Peggy Kolf. Zu dem Zeitpunkt war das Blockhhaus noch nicht bezugsfertig, das heißt Küche, Bad und Innentüren fehlten, die Außenanlage war noch ein einziger Erdhaufen und eine Galerie im Dachgeschoss war gar nicht eingeplant. „Uns gefiel, dass es ein Neubau war und die technische Ausstattung modernsten Anforderungen entsprach. Die Fußbodenheizung wird mit einer Luft-Wärmepumpe betrieben und das Brauchwasser sowie in den Übergangszeiten auch die Fußbodenheizung werden solar erwärmt.“, argumentiert Alexander Kolf. „Aber wir brauchten mehr Wohnfläche, als vorhanden war und wollten keinen wertvollen Platz verschwenden. Schließlich waren wir gerade mit der Familienplanung beschäftig. So kamen wir auf die Idee, den großen Luftraum über dem Erdgeschoss zu verkleinern und eine Galerie einzubauen.“, fährt Hausherrin Peggy fort.  

Wenig Arbeit - viel Vergnügen

Das Ehepaar zog ein, nachdem die Galerie fertig gebaut war. Die Stromkabel zog der Hausherr selbst durch die nach der ursprünglichen Planung vorgebohrten Kanäle. Ansonsten überließ er die Restarbeiten aber lieber Fachfirmen, zumal er selbst beruflich stark eingespannt war. Er ließ noch Dachfenster einbauen, um mehr Licht ins Dachgeschoss zu bringen, denn das sollte nun voll genutzt werden. Die Trennwände aus Ständerwerk ließ er weiß verputzen, um zusätzliche Helligkeit ins Blockhaus zu bringen. Die hellen Kiefernwände dürfen drinnen leicht nachdunkeln, wurden draußen aber mit Witterungsschutz gestrichen, um die Optik zu erhalten. „Ohne Schutzanstrich würden die Außenwände langsam und unregelmäßig vergrauen, das hätte uns nicht gefallen. Für die Lebensdauer des Gebäudes wäre aber kein Schutzanstrich nötig gewesen.“, sagt Alexander Kolf. Ganz nach ihrem Geschmack wählten die Kolfs fürs gesamte Erdgeschoss und die Galerie einheitliche Bodenfliesen in einem hellen Sand-Ton, der wunderbar mit den Holzwänden harmoniert. Das Bad im Obergeschoss bekamen blaue Bodenfliesen und sämtliche Schlafräume einen fußwarmen Korkboden. 

Hausplanung für
wechselnde Bedürfnisse

„Das tolle an unserem Blockhaus ist, dass man bei späterem Bedarf ohne großen Aufwand neue Innenwände einziehen oder bestehende Trennwände entfernen kann - unsere Familienplanung ist nämlich noch nicht abgeschlossen. Außerdem wollen wir hier uralt werden und man weiß nie, wie beweglich man später ist.“,  findet Peggy Kolf. Das jetzige, sehr geräumige Duschbad/WC für Gäste im Erdgeschoss, direkt neben dem Gästezimmer, könnte später ohne Veränderung als Bad mit benachbartem Schlafzimmer dienen. Jetzt befinden sich im Erdgeschoss ganz klassisch ein Windfang mit Zugang zur Gästedusche/WC und Hauswirtschaftsraum, ein Flur der im offenen Wohn-Essbereich mündet, sowie eine zum Essbereich  offene Küche. Die Geschosstreppe befindet sich ebenfalls im Wohnbereich und führt direkt auf die Galerie, wo hauptsächlich gearbeitet wird – wenn die herrliche Aussicht durch die großen, bodentiefen Fenster nicht zu sehr ablenkt. Von der Galerie geht es in den separaten Privattrakt mit kleinem Flur, geräumigem Wellnessbad in der großen Gaube, Schlafzimmer, Kinderzimmer und Bügel- bzw. Schrankraum. „Eigentlich war eine Sauna im Bad eingeplant, aber dann hätten wir nicht genug Platz für eine schöne, große Wanne gehabt. Die war uns aber wichtiger. Unser Schlafzimmer befindet sich im ehemaligen Arbeitszimmer und das große Schlafzimmer haben wir in Kinderzimmer und Schrankbereich unterteilt.“, erklärt Alexander Kolf die Abweichungen von der ursprünglichen Raumeinteilung. 

Hausmontage in wenigen Tagen     

„Beim Aufstellen und Montieren der im Werk vorgefertigten Hauswände sind wir damals zwar nicht dabei gewesen, wissen aber von unseren Nachbarn, dass der Rohbau, ohne Dach, nach nur 3 Tagen fertig war. Alles Weitere soll auch sehr flott vorangegangen sein. Das Staunen in der Nachbarschaft war jedenfalls groß.“, weiß Hausherrin Peggy zu berichten. „Wenn wir das vorher alles gewusst hätten, wären wir nicht so skeptisch gegenüber Bauen gewesen. Das scheint mit Fullwood Wohnblockhaus ja alles schnell und pünktlich zu klappen. Jedenfalls hat uns der Blockhausspezialist hervorragend betreut, bis hier alles fertig war.“, bekräftigt ihr Mann. Beim Verabschieden sind die Hauseigentümer dann nochmal voll des Lobes: „Wir fühlen uns hier sehr wohl. Die Wohnqualität in unserem modernen Massivblockhhaus ist einfach toll und die Wohnlage ist ein echter Glücksfall für uns!“

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