Blockhaus Holland

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Wohngesunder Blockhaus-
Bungalow für zwei

Ursprünglich wollten die Hauseigentümer ein Haus kaufen, aber die Haussuche stellte sich als unbefriedigend heraus, auch weil die Dame des Hauses Asthmatikerin ist. Also begann man übers Bauen nachzudenken, und es kam von Anfang an nur ein massives Blockhaus in Frage: Die Atmosphäre, das Raumklima, der Holzduft – und nicht zuletzt die Wohneignung für Asthma geplagte Menschen. Eine moderne Lüftungsanlage hingegen, wie sie in vielen neuen Fertigbauten aus Energiespargründen integriert ist, wäre Gift für die Asthmakranke gewesen. Man wollte unbedingt ganz nach den individuellen Vorstellungen bauen und war froh, den deutschen Blockhausspezialisten Fullwood mit Jahrzehntelanger Erfahrung im Internet gefunden zu haben, der dies möglich machte. Nach einem Besuch in dessen Musterhaus und eingehender Beratung durch einen Kundenbetreuer, gab es keine Zweifel mehr, den richtigen Baupartner gefunden zu haben. 

Entspannte Bauphase
ohne Querelen

Die Hauseigentümer teilten Fullwood Wohnblockhaus ihre Vorstellungen mit und der Blockhaushersteller machte entsprechende Entwürfe, bis der perfekte Bungalow gefunden war. Dann ging es an die Herstellung der Wandelemente im Werk, von wo die fertigen Wände später termingetreu zum Bauplatz geliefert wurden. Da sie eine „Richtmeistermontage“ gewählt hatten, bauten die Bauherren ihr Blockhaus mit Hilfe von Freunden unter der Regie eines erfahrenen Zimmermanns von Fullwood selbst auf. Den Innenausbau machten sie sogar komplett alleine. Während der gesamten Bauphase stand das Ehepaar immer in direkten Kontakt zu Fullwood und ist noch heute begeistert von dem idealen Service des Blockhausspezialisten, der immer erreichbar war und stets helfend mit Rat und Tat zur Seite stand. Besser hätte es laut Hauseigentümern nicht laufen können. Noch während des Innenausbaus kamen der Dame des Hauses immer wieder neue Gestaltungsideen, die ihr auf dem Papier nicht eingefallen wären – ein großer Vorteil des Selbstbaus. 

Praktisch und
kommunikativ geplant

Blockhaus „Holland“ besitzt einen kompakten, annähernd quadratischen Grundriss und wird von einem Walmdach gekrönt. Das schafft viel Platz auf dem Dachboden, der heute als Abstellfläche dient, später aber einmal ein großes, zusätzliches Zimmer beherbergen könnte. Im bewohnten Erdgeschoss befindet sich der geschlossene Eingangsbereich mit Aufgang zum Dachgeschoss, Zugang zum Gästezimmer und Zugang zu einem Abstell- und Technikraum, von dem man wiederum zum Carport gelangt. Im Eingangsbereich geht man rechter Hand durch eine Glastür in den offenen Wohnbereich (Wohnzimmer, Esszimmer und Küche), von dem es auch ins Badezimmer und ins Schlafzimmer geht, sowie auf die Gartenterrasse. Zahlreiche, teils bodentiefe Glasflächen versorgen den Wohnbereich rund um die Uhr mit Tageslicht, das auf die hellen Kiefernholzwände und hellgrün (Wohnzimmerbereich) oder vanillegelb (Küche) gestrichene Trennwände aus Ständerwerk trifft. Die Fensterrahmen sind innen weiß, um noch mehr Helligkeit ins Blockhaus zu bringen, und außen hellgrau, um den modernen Hauseindruck zu verstärken. Passend dazu wurden die Innentüren in sehr hellem grau gewählt, dunkelgraue Küchenmöbel mit weißen Arbeitsplatten gekauft und fast weiße Fliesen ausgelegt. Die restlichen Möbel sind naturfarben und überwiegend aus Holz, so dass insgesamt ein sehr harmonisches, ruhiges Bild in Blockhaus „Holland“ entstand, in dem sich die Bewohner rundum wohlfühlen. Selbstverständlich tragen auch die niedrigen Heizkosten zum Wohlbefinden der Hauseigentümer bei. Zu verdanken sind sie der hervorragenden Dämmeigenschaft der 20 cm starken, massiven Fertigwand aus Nordischer Kiefer, die noch besser dämmt als es ihr errechneter Wert vermuten ließe. Betrieben wird die Fußbodenheizung mit Gas, denn etwas anderes hätte sich für die zum Bauzeitpunkt nicht  mehr ganz jungen Bauherren nicht gerechnet.

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