Blockhaus Föhrenklang

  • eigeschossiges Blockhaus Föhrenklang von Fullwood Wohnblockhaus
  • eigeschossiges Blockhaus Föhrenklang
  • Fullwood Bungalow Blockhaus Föhrenklang
  • Blockhaus Bungalow Föhrenklang von Fullwood Wohnblockhaus

Blockhaus Bungalow mit
schönen Ein- & Aussichten

Bei dem Gedanken an ein Blockhaus fielen Sandra Schälow erstmal Holzwürmer ein, die das Bauwerk auffressen. Besonders der Einfluss ihres Großvaters, einem Maurermeister, ließ sie skeptisch reagieren, als ihr Mann, Burghard Lau, Holz als Baustoff für ihr Haus vorschlug. Nachdem die beiden dann aber das Musterhaus von Fullwood Wohnblockhaus in Derwitz besichtigt hatten, war es quasi „Liebe auf den ersten Blick“ für die sympathische Krankenkassenangestellte. Der Duft des Holzes und die besondere Atmosphäre mit dem typischen gemütlich-warmen Ambiente zogen das Paar sofort in ihren Bann. Und Burghard überzeugten die glatten, garantiert setzungsfreien und winddichten Holzwände von Fullwood, obwohl er ursprünglich an ein Blockhaus aus Rundbohlen gedacht hatte. Auch die guten Dämmeigenschaft eines Fullwood-Blockhauses sowie das atmungsaktive Verhalten von Massivholz gefiel den beiden. „Ich leide unter einer ausgeprägten Tierhaar- und Staubmilbenallergie. Seit wir in unserem Blockhaus wohnen, sind meine Beschwerden deutlich zurückgegangen, obwohl wir nun sogar mit zwei Katzen unser Heim teilen.“, erzählt Sandra Schälow.

Träume werden war

Die konkreten Wünsche an das gemeinsame Traumhaus konnten mit Hilfe von Fullwood umgesetzt werden. So entstand ein schnörkelloser Bungalow mit Sicht auf den offenen Dachstuhl und begehbarer Galerie, zu der eine Holztreppe hinaufführt. In und um Blockhaus „Föhrenklang“ klingt und tönt es häufig: Entweder übt Berufsmusiker Burghard fürs Polizeiorchester, oder man hört den Wind in den Kiefern ums Blockhaus rauschen.

Understatement in Holz

Leicht geschwungen führt der mit hellgrauen Quadern gepflasterte Weg zum Haus und ein Stück darum herum bis zu der aus Holzdielen gefertigten, allseits überdachten Veranda. Hier sitzen die frischgebackenen Hauseigentümer bei jedem Wetter trocken und blicken genussvoll über die langgezogene Grasfläche in hellem Grün zum Föhrenwald. Dabei Lauschen sie dem leisen Rauschen des Waldes. Blockhaus „Föhrenklang“ gibt außen ein harmonisches Bild aus hellen Holzwänden kombiniert mit dunkelbraunen Fenstern und dunkelbrauner Haustüre ab. Wie eine schützende Hand befindet sich das Walmdach aus anthrazitfarbenen Tonziegeln obenauf. Im Innern setzten die Hausherren dem Holz gekonnt sichtbares, rot-braunes Mauerwerk mit hellen Fugen und hell tapezierte Innenwände entgegen. In Bad und WC setzt sich die Vielfalt in weiß gefliesten und weiß verputzten Wänden fort. Die Galerie unterm Dachstuhl erreicht man über eine Holztreppe mit hölzernem Geländer, das auch oben vor dem Absturz bewahrt. Dort machen es sich die Hausherren gerne unter der Dachschräge gemütlich.

Hausbau mit vereinten Kräften

Eine ganz besondere und sehr schöne, aber auch arbeitsreiche Erfahrung war für Sandra und Burghard der Bau ihres Blockhauses. Um Geld zu sparen und eine neue Herausforderung anzunehmen, hatten sich die beiden für eine Richtmeistermontage entschieden. Als Bauhelfer meldeten sich der Vater des Hausherrn sowie die Eltern und ein Großonkel der Hausherrin. Unter der erfahrenen Leitung des Richtmeisters von Fullwood wurden am ersten Bautag die Hauswände komplett aufgestellt, so dass schon am zweiten Tag mit den Dacharbeiten begonnen werden konnte. Diese umfangreichen Arbeiten mit Aufdachdämmung und Dacheindeckung des Walmdaches dauerten dann acht Tage. Zwischendurch konnte schon am siebten Morgen seit Baubeginn Richtfest gefeiert werden, und nach insgesamt 14 Tagen war Blockhaus „Föhrenklang“ fertig für den Innenausbau. Nun übernahm Sandra komplett das Streichen der Holzwände mit Schutzfarbe. Der gesamte Hausbau verlief problemlos, dank der gut beschrifteten, haargenau passenden Bauteile und den ausreichenden Materialien.

Wohlige Wärme
bei niedrigen Energiekosten

Um nicht von steigenden Gas- und Ölpreisen abhängig zu sein, entschieden sich die Hausbewohner für eine Luftwärmepumpe. Damit sind sie auch bei Außentemperaturen von minus zwanzig Grad Celsius sehr zufrieden. Die Kälte konnte der Wärme im Blockhaus nichts anhaben. „Zusätzlich haben wir noch einen Bullerofen im Wohnzimmer. Der ist hervorragend geeignet um innerhalb kürzester Zeit kuschelige Wärme zu verbreiten.“, schwärmt Sandra Schälow.
Und trotz aller Vorteile eines Blockhauses und der dort herrschenden Gemütlichkeit hat sich auch nach Jahren kein einziger Holzwurm blicken lassen.

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